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<!--Generated by Squarespace Site Server v5.8.3 (http://www.squarespace.com/) on Tue, 01 Dec 2009 00:59:42 GMT--><rdf:RDF xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:rss="http://purl.org/rss/1.0/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"><rss:channel rdf:about="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/"><rss:title>GE-Espenstraße-Quergedacht</rss:title><rss:link>http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/</rss:link><rss:description></rss:description><dc:language>de-DE</dc:language><dc:date>2009-12-01T00:59:42Z</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.squarespace.com/">Squarespace Site Server v5.8.3 (http://www.squarespace.com/)</admin:generatorAgent><rss:items><rdf:Seq><rdf:li rdf:resource="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2008/8/31/offener-brief-der-schulleitungsvereinigung-der-gesamtschulen.html"/><rdf:li rdf:resource="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2008/3/5/neu-im-landtag-nrw-grune-wollen-mehr-gesamtschulplatze.html"/><rdf:li rdf:resource="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2007/12/16/nachrichten-aus-der-provinz.html"/><rdf:li rdf:resource="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2007/3/18/bildung-ist-eine-gesamtgesellschaftliche-aufgabe.html"/><rdf:li rdf:resource="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2007/1/12/stelllungnahme-des-schulleiters-zur-neuen-apo-si.html"/><rdf:li rdf:resource="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/7/2/sir-ken-robinson-uber-erziehung-und-kreativitat.html"/><rdf:li rdf:resource="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/5/22/stellungnahme-des-schulleiters-der-gesamtschule-espenstrae.html"/><rdf:li rdf:resource="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/5/22/die-schulkonferenz-der-ge-espenstrae-nimmt-stellung-zum-neuen-schulgesetz.html"/><rdf:li rdf:resource="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/4/27/redebeitrag-bei-der-landtagsanhrung-zur-individuellen-frderung.html"/><rdf:li rdf:resource="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/4/9/presseerklrung-des-landeselternrates-gesamtschulen-nrw.html"/></rdf:Seq></rss:items></rss:channel><rss:item rdf:about="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2008/8/31/offener-brief-der-schulleitungsvereinigung-der-gesamtschulen.html"><rss:title>Offener Brief der Schulleitungsvereinigung der Gesamtschulen in NRW an Frau Ministerin Sommer</rss:title><rss:link>http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2008/8/31/offener-brief-der-schulleitungsvereinigung-der-gesamtschulen.html</rss:link><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><dc:date>2008-08-31T16:50:16Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>An die Ministerin<br>für Schule und Weiterbildung<br>des Landes Nordrhein-Westfalen<br>Frau Barbara Sommer<br>Völklinger Strasse 49<br>40221 Düsseldorf<br><br><br>Sehr geehrte Frau Ministerin,<br><br>mit Verständnislosigkeit und Empörung haben wir Ihre Ausführungen über die Leistungen der Gesamtschulen im Bereich des Zentralabiturs zur Kenntnis genommen.<br>Verständnislos, weil Ihre Ausführungen die von Ihrem Ministerium erhobenen und veröffentlichten Daten konterkarieren.<br>Empört, weil Ihre Ausführungen offensichtlich kein Versehen sind, sondern ein beabsichtigter Angriff auf die Schulform Gesamtschule und die in ihr Lernenden und Lehrenden sowie auf die Eltern, die in berechtigt gutem Glauben ihre Kinder der Gesamtschule anvertraut haben.</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2008/3/5/neu-im-landtag-nrw-grune-wollen-mehr-gesamtschulplatze.html"><rss:title>Neu im Landtag NRW: Grüne wollen mehr Gesamtschulplätze</rss:title><rss:link>http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2008/3/5/neu-im-landtag-nrw-grune-wollen-mehr-gesamtschulplatze.html</rss:link><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><dc:date>2008-03-05T13:52:41Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN Drucksache&nbsp; 14/6341<br />14. Wahlperiode <br />04.03.2008 <br />&nbsp;<br />Antrag <br />der Fraktion B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen<br /><br />Politik gegen den Elternwillen stoppen: Landesregierung muss f&uuml;r Gesamtschulen eintreten<br /><br />I. Gesamtschulen boomen - dem Elternwunsch muss entsprochen werden<br /><br />Wie in den vergangenen Jahren dokumentieren die diesj&auml;hrigen Anmeldezahlen an den Gesamtschulen die Beliebtheit dieser Schulform. Wieder wurden ca. ein Viertel aller Kinder, die auf eine weiterf&uuml;hrende Schule wechseln, an einer Gesamtschule angemeldet. Die Anmeldezahlen verdeutlichen aber auch das allj&auml;hrliche Trauerspiel fehlender Gesamtschulpl&auml;tze. Wie schon in den vergangenen Jahren wird ein erheblicher Anteil der Familien, die dies w&uuml;nschen, ihre Kinder nicht auf eine Gesamtschule schicken k&ouml;nnen. Zum Schuljahr 2007/2008 mussten mehr als 17 000 Kinder an den nordrhein-westf&auml;lischen Gesamtschulen abgewiesen werden. Anl&auml;sslich ihrer Pressekonferenz am 8. Februar 2008 sprachen die Gesamtschulverb&auml;nde f&uuml;r das Schuljahr 2008/2009 von mehr als 15 000 an den Gesamtschulen abgewiesenen Kindern &ndash; und zwar bereits zu einem Zeitpunkt, als noch nicht alle Ablehnungszahlen vorlagen. Nach Auskunft der Gesamtschulverb&auml;nde steigt insbesondere der Anteil von Kindern mit Gymnasialempfehlung, da viele Eltern ihren Kindern das schwarzgelbe Turbo-Gymnasium nicht zumuten wollen.<br /><br />Landesweit gibt es nur rund 30 000 Pl&auml;tze im f&uuml;nften Schuljahr an den Gesamtschulen. Aus diesem Grund m&uuml;ssen j&auml;hrlich tausende Kinder von den Gesamtschulen abgewiesen werden. Dies f&uuml;hrt zu erheblichem Frust und gro&szlig;er Entt&auml;uschung bei den Kindern und ihren Eltern. Das Recht auf freie Schulwahl - so will es scheinen -gibt es f&uuml;r die Landesregierung von CDU und FDP nur, wenn es politisch in ihr Konzept passt. Auch in diesem Jahr gibt es aber Initiativen von Eltern, die - kommunal unterst&uuml;tzt - die Neugr&uuml;ndung von Gesamtschulen erwirken wollen. &nbsp;<br />&nbsp;<br />II. Landesregierung l&auml;sst Unterst&uuml;tzung vermissen<br /><br />W&auml;hrend die Eltern mit den F&uuml;&szlig;en abstimmen und die Nachfrage nach Pl&auml;tzen an den Gesamtschulen ungebrochen enorm ist, l&auml;sst die Landesregierung jede Unterst&uuml;tzung zugunsten der Neugr&uuml;ndung von Gesamtschulen vermissen. Statt den Elternwillen zu respektieren, setzt die Landesregierung sogar ihr Politik der Nadelstiche gegen die Gesamtschulen fort: Nicht nur, dass der Ganztag an den Gesamtschulen im Schulgesetz gestrichen und die Ent&not;lastung f&uuml;r Schulleitungen empfindlich gek&uuml;rzt wurde, im Grundschulgutachten sollten urspr&uuml;nglich sogar die Empfehlungen f&uuml;r die Gesamtschule verschwinden.<br /><br />Aktuell werden Neugr&uuml;ndungen von Gesamtschulen mit dem hastig konstruierten Argument verhindert, bei der Anmeldung sei eine Leistungsheterogenit&auml;t vorausgesetzt, die nur durch jeweils ein Drittel der Kinder mit Empfehlung f&uuml;r Hauptschule, Realschule und Gymnasium nachgewiesen werden k&ouml;nne. Diese Vorgabe ist schulrechtlich jedoch gar nicht gedeckt. Sie entspringt vielmehr der ideologischen Einteilung der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in starre Begabungsschubladen und Schullaufbahnen durch die Landesregierung. Dass viele Kinder ohne Gymnasialempfehlung erfolgreich die Schullaufbahn an Gesamtschulen durchlaufen und das Abitur erreichen, bleibt dabei ebenso unber&uuml;cksichtigt wie die Unsicherheit bei den&nbsp; &Uuml;bergangsempfehlungen der Grundschulen, die soziale Auslese, die sich in &Uuml;bergangsempfehlungen niederschl&auml;gt, und die grunds&auml;tzlich die Varianz bei Notenstufen.<br /><br />III. Der Landtag fordert die Landesregierung auf, <br /></p><ul><li>das Recht der Eltern auf die Wahl der weiterf&uuml;hrenden Schule f&uuml;r ihre Kinder anzuerkennen und die Gr&uuml;ndung neuer Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen aktiv zu unterst&uuml;tzen, </li><li>jedwede Einflussnahme einzustellen, die darauf abzielen, die Neugr&uuml;ndung von Gesamtschulen in den Kommunen zu verhindern, </li><li>den Ganztag auch bei Gesamtschulneugr&uuml;ndungen sicherzustellen. </li></ul><p><br />Sylvia L&ouml;hrmann<br />Johannes Remmel<br />Sigrid Beer <br />und Fraktion <br /><br /></p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2007/12/16/nachrichten-aus-der-provinz.html"><rss:title>Nachrichten aus der Provinz</rss:title><rss:link>http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2007/12/16/nachrichten-aus-der-provinz.html</rss:link><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><dc:date>2007-12-16T08:54:38Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<br /><h3>Deutschland hat kein Gl&uuml;ck mit PISA<br /> </h3><blockquote><ul><li><strong>PISA 2000 (Schwerpunkt Deutsch)</strong> - Deutschland abgeschlagen im unteren Mittelfeld, das Land der Dichter und Denker entlarvt als das Land des mediokren Bildungssystems und der h&auml;rtesten Bildungs-Sozial-Selektion der Welt</li><li><strong>PISA 2003 (Schwerpunkt Mathematik)</strong> - Kaum eine &Auml;nderung</li><li><strong>PISA 2006  (Schwerpunkt Naturwissenschaft)</strong> -&nbsp; Vordergr&uuml;ndig ein besserer Platz, aber immer noch Weltmeister in der Bildungs-Sozial-Selektion: <br />Kurzfassung des Urteils: <strong>Bist du in Deutschland arm, bleibst du in Deutschland dumm! </strong><br />So wird Armut vererbbar -&nbsp; immerhin steuerfrei</li></ul></blockquote><h3>Was sind die Konsequenzen, die unsere Bildungspolitiker ziehen?<br /></h3><blockquote><ul><li>Sie versuchen, den PISA-Verantwortlichen der  OECD aus dem Amt zu mobben</li><li>Sie w&uuml;nschen, dass Deutschland bei PISA 2009 (Schwerpunkt &quot;Global Citizenship&quot;) nicht mehr teilnimmt</li></ul></blockquote><h3>Frei nach dem Motto: <br />Wenn die Leistungen schon provinziell sind, dann wollen wir auch Provinz sein!</h3><p><br />Mir f&auml;llt dazu die&nbsp; die A-Capella-Gruppe &quot;Wise Guys&quot; mit ihrem &quot;Bericht zur Lage der Nation&quot; ein:</p><blockquote><blockquote><blockquote><p id="lyricText"><em><strong>.....</strong></em><br />Die ganzen Fu&szlig;ballspiele mit den andren L&auml;ndern<br /> ham wir verlorn, weil so viel Gegentore fieln.<br /> Das war frustrierend, doch das wird sich sicher &auml;ndern,<br /> sobald wir nicht mehr gegen andre L&auml;nder spieln.</p><p id="lyricText">Wir baun die Mauer wieder auf, denn langsam wird uns das zu dumm,<br /> aber nicht mehr mitten durch, diesmal baun wir au&szlig;en rum.<br /> Dann feiern wir zw&ouml;lf Monate im Jahr Oktoberfest<br /> und hoffen, dass die Welt da drau&szlig;en uns in Ruhe l&auml;sst.<br /> Mit Eisbein, Bier und Sauerkraut und viel Kartoffelbrei<br /> und Volksmusik. Wir klatschen auf die Eins und auf die Drei.<br />.......</p></blockquote></blockquote></blockquote><p id="lyricText">Wie lange kann sich unser Land diese Ignoranz wohl noch leisten?<br /></p><p id="lyricText">Peter Blomert&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2007/3/18/bildung-ist-eine-gesamtgesellschaftliche-aufgabe.html"><rss:title>Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe</rss:title><rss:link>http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2007/3/18/bildung-ist-eine-gesamtgesellschaftliche-aufgabe.html</rss:link><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><dc:date>2007-03-18T16:17:21Z</dc:date><dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<b>Ausz&uuml;ge aus der Rede des Pr&auml;sidenten des Didacta Verbandes e.V. - Verband der Bildungswirtschaft, <br /><a target="_blank" class="offsite-link-inline" href="http://www.fthenakis.de/" mce_real_href="http://www.fthenakis.de/">Professor Dr. Dr. Dr. Wassilios E. Fthenakis</a>, <br />anl&auml;sslich der Er&ouml;ffnung der didacta 2007 am 27. Februar in K&ouml;ln</b><br /><br /><blockquote>&bdquo; ... <br />Wenn es im Jahr 2020 in Deutschland rund zwei Millionen Sch&uuml;ler weniger geben wird als heute, was gegen&uuml;ber dem Jahr 2005 einem R&uuml;ckgang von 17 Prozent entspricht, werden die &ouml;ffentlichen Ausgaben f&uuml;r Schulbildung in realer Rechnung um 11,5 Milliarden Euro niedriger ausfallen. Bereits in diesem Jahr sinken die Ausgaben aufgrund niedrigerer Sch&uuml;lerzahlen um 1,2 Milliarden Euro. So werden sich die Minder-Ausgaben bis 2020 auf 80 Milliarden Euro addieren.<br /><br />Mit diesem Geld, das aufgrund der Entwicklung der Sch&uuml;lerzahlen eingespart werden kann, k&ouml;nnten 75 Prozent einer umfassenden Reform im Schulbereich finanziert werden, so belegen es die Zahlen, die Prognos im Auftrag der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft erarbeitet hat.<br /><br />Die zentrale Frage ist demnach: Sind wir bereit, diese Chancen f&uuml;r eine Steigerung der Qualit&auml;t von Bildung zu erkennen und zu nutzen, die uns der demographische Wandel er&ouml;ffnet? Sind wir bereit, die Mittel zu investieren, die f&uuml;r eine hohe Bildungsqualit&auml;t erforderlich sind, und beispielsweise die Klassengr&ouml;&szlig;en in den Schulen oder die Gruppengr&ouml;&szlig;e in den Kinderg&auml;rten auf die Qualit&auml;tsstandards zu bringen, die uns das Kindernetzwerk der Europ&auml;ischen Union seit 10 Jahren ins Stammbuch geschrieben hat und die wir bis Ende vorigen Jahres h&auml;tten erreichen sollen, bis heute jedoch nicht umgesetzt haben? </blockquote>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2007/1/12/stelllungnahme-des-schulleiters-zur-neuen-apo-si.html"><rss:title>Stelllungnahme des Schulleiters zur neuen APO-SI</rss:title><rss:link>http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2007/1/12/stelllungnahme-des-schulleiters-zur-neuen-apo-si.html</rss:link><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><dc:date>2007-01-12T21:50:08Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><b>Peter Blomert, Gesamtschule Espenstra&szlig;e, M&ouml;nchengladbach <br />Stellungnahme zur &ouml;ffentlichen Anh&ouml;rung zum Thema&nbsp; &bdquo;Verordnung zur &Auml;nderung der APO-S I&ldquo; </b><br /><br />Die Ver&auml;nderung der APO-SI ist die erste weit reichende Konkretion des neuen Schulgesetzes. Daher stellt sich gerade f&uuml;r uns Schulpraktiker die Frage, inwieweit die neue APO-SI geeignet ist, die von uns positiv gesehenen Neuerungen des Schulgesetzes im schulischen Alltag praktisch werden zu lassen, bzw. inwieweit die neue APO-SI es den Schulen erm&ouml;glicht, aus den kritisch gesehenen Setzungen des Schulgesetzes im schulischen Alltag das Beste zu machen. <br />Ich m&ouml;chte daher im Folgenden auf drei wesentliche Punkte des neuen Schulgesetzes eingehen und die Konsequenzen der heute zu behandelnden neuen APO-S I f&uuml;r diese Punkte betrachten. Diese Punkte sind: &nbsp;<br /></p><blockquote><blockquote><ul><li>Das Recht eines jeden Kindes auf individuelle F&ouml;rderung, </li><li>die Sicherung der &bdquo;Durchl&auml;ssigkeit nach oben&ldquo; in der Sekundarstufe I sowie &nbsp;</li><li>die Weiterentwicklung der &bdquo;eigenverantwortlichen Schule&ldquo; </li></ul></blockquote></blockquote>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/7/2/sir-ken-robinson-uber-erziehung-und-kreativitat.html"><rss:title>Sir Ken Robinson über Erziehung und Kreativität</rss:title><rss:link>http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/7/2/sir-ken-robinson-uber-erziehung-und-kreativitat.html</rss:link><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><dc:date>2006-07-02T20:30:52Z</dc:date><dc:subject></dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p>Im Februar dieses Jahres hielt Sir Ken Robinson einen vielbeachteten Vortrag über Erziehung und Kreativität. Der Vortrag - gehalten in Monterey, California, ist als Video oder als Audio-Datei zu haben. Dauer des Vortrages: 20 Minuten<br />(Flash-Plugin erforderlich)<br /></p>
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Das Ziel ist ein gerechtes Schulwesen, in dem jede Sch&uuml;lerin und jeder Sch&uuml;ler unabh&auml;ngig von seiner sozialen Herkunft seine Chancen und Talente nutzen und entfalten kann.&ldquo;</i> (Ministerin Sommer am 29.3.06).<br /></blockquote></blockquote><p>Die Landesregierung geht noch weiter, sie bleibt nicht im Allgemeinen, sondern beschreibt auch die entscheidenden Schritte auf dem Weg zu dem genannten gerechten Schulsystem</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/5/22/die-schulkonferenz-der-ge-espenstrae-nimmt-stellung-zum-neuen-schulgesetz.html"><rss:title>Die Schulkonferenz der GE Espenstraße nimmt Stellung zum neuen Schulgesetz</rss:title><rss:link>http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/5/22/die-schulkonferenz-der-ge-espenstrae-nimmt-stellung-zum-neuen-schulgesetz.html</rss:link><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><dc:date>2006-05-22T09:38:57Z</dc:date><dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject><content:encoded><![CDATA[<p><b>Beschluss der Schulkonferenz vom 18. Mai 2006</b></p><p><b>Die Schulkonferenz (SK)&nbsp; der St&auml;dt. Gesamtschule&nbsp; Espenstra&szlig;e in M&ouml;nchengladbach nimmt&nbsp; zur anstehenden Novellierung des Schulgesetzes wie folgt Stellung:</b><br /><br />Die SK der Gesamtschule Espenstrasse ist nicht grunds&auml;tzlich gegen eine Novelle des Schulgesetzes. Im Gegenteil, als Antwort auf PISA, OPEC und TIMSS begr&uuml;&szlig;t die SK eine Novelle und hat konkrete Vorschl&auml;ge: integratives Schulsystem, kleinere Klassen, individuelle F&ouml;rderung. Die SK teilt das Ziel, f&uuml;r soziale Gerechtigkeit im Schulsystem zu sorgen und den Anschluss an die Spitze der Bildungsnationen zu finden. Nur ist der Vorschlag der Landesregierung zur &Auml;nderung des bestehenden Schulgesetzes in diesem Sinne kontraproduktiv.<br />Wir bef&uuml;rchten, dass sich durch die geplanten &Auml;nderungen die Chancengleichheit und damit auch die Zukunftschancen unserer Kinder und nachfolgender Generationen weiter verschlechtern.<br />Besonders problematisch erscheinen uns die folgenden Punkte:</p>]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/4/27/redebeitrag-bei-der-landtagsanhrung-zur-individuellen-frderung.html"><rss:title>Redebeitrag bei der Landtagsanhörung zur Individuellen Förderung</rss:title><rss:link>http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/4/27/redebeitrag-bei-der-landtagsanhrung-zur-individuellen-frderung.html</rss:link><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><dc:date>2006-04-27T15:54:20Z</dc:date><dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Peter Blomert (Gesamtschule Espenstra&szlig;e, M&ouml;nchengladbach): <br /><br />Sehr geehrter Herr Vorsitzender! Meine Damen und Herren! <br />Ich m&ouml;chte nicht viel von dem wiederholen, was gerade gesagt worden ist. Individuelle F&ouml;rderung ist ein wunderbares Wort und beschreibt aus meiner Sicht und aus Sicht der Kollegen, mit denen ich zusammenarbeite, den Kern allen p&auml;dagogischen Tuns. Wenn das nicht geleistet wird, findet kein Lernen statt. Wenn kein Lernen stattfindet, haben wir unseren Job verfehlt.<br /><br />Ich habe Ihnen ein kleines Buch mitgebracht - ich wei&szlig; nicht, ob Sie es lesen k&ouml;nnen -, das ist das &bdquo;Lehrer-Hasser-Buch&ldquo;, ein Buch, das von Lehrern nicht gerne gelesen wird, das gebe ich zu. In diesem Buch wird eines festgestellt: Individuelle F&ouml;rderung findet insbesondere in den weiterf&uuml;hrenden Schulen l&auml;ngst nicht in dem Ma&szlig;e statt, wie es sein sollte. Diese Wahrnehmung wird &uuml;brigens gest&uuml;tzt durch alle Schulleistungsuntersuchungen, wenn sie Pisa, wenn sie Informationen &uuml;ber Diagnosekompetenzen und &Auml;hnliches lesen. Da wird immer wieder gesagt: Es w&auml;re sch&ouml;n, wenn &hellip; . Aber das deutsche Schulsystem ist nicht daf&uuml;r ber&uuml;hmt, in diesem Bereich besondere Meriten erworben zu haben. Ich schlie&szlig;e die Grundschule an der Stelle aus. Ich spreche &uuml;ber meinen Bereich.]]></content:encoded></rss:item><rss:item rdf:about="http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/4/9/presseerklrung-des-landeselternrates-gesamtschulen-nrw.html"><rss:title>Presseerklärung des Landeselternrates Gesamtschulen NRW</rss:title><rss:link>http://espenstrasse.squarespace.com/quergedacht/2006/4/9/presseerklrung-des-landeselternrates-gesamtschulen-nrw.html</rss:link><dc:creator>Peter Blomert</dc:creator><dc:date>2006-04-09T18:05:30Z</dc:date><dc:subject>Bildungspolitik</dc:subject><content:encoded><![CDATA[Skandal: Wieder siegt der politische D&uuml;nkel &uuml;ber den Sachverstand<br /><br />Ministerpr&auml;sident R&uuml;ttgers hat pers&ouml;nlich daf&uuml;r gesorgt, dass die<br />Gesamtschulen zuk&uuml;nftig nicht mehr in der Grundschulempfehlung erscheinen.<br /><br />&bdquo;Diese Regierung und besonders unser Ministerpr&auml;sident muss von einer<br />tiefsitzenden Angst gegen&uuml;ber Gesamtschulen gepr&auml;gt sein. Oder hat er die<br />Vermutung, dass jetzt alle Eltern, die den Neuerungen im Schulgesetz<br />skeptisch gegen&uuml;ber stehen, ihre Kinder an den Gesamtschulen anmelden?&ldquo;<br />Anette Pl&uuml;mpe, Vorsitzende des Landeselternrates der Gesamtschulen in NRW<br />(LER), kann sich eine solche Einmischung in die Schulpolitik nicht anders<br />erkl&auml;ren.]]></content:encoded></rss:item></rdf:RDF>