:: Ehemalige (Alumni)
Powered by Squarespace

Projekt: Ausbildungspatenschaft

Schule kann nicht mehr über die Tatsache hinweg sehen, dass alle Bemühungen Jugendlichen berufliche Perspektiven aufzuzeigen, nicht in allen Fällen zum Erfolg führen. Die Zahl der Schüler und Schülerinnen, die es möglicherweise, auch aufgrund häuslicher Bedingungen, nicht schaffen, eine Entscheidung für eine Ausbildung zu treffen, wächst.

Hier soll unser Projekt ansetzen.

Beschreibung der Zielgruppen

Schüler/Schülerinnen

Die schulischen Leistungen sind ausreichend oder besser.

Die Abschlüsse nach Klasse 10 sind entweder Hauptschulabschluss oder Fachoberschulreife.

Die Schüler haben zwei Praktika absolviert. Die Praktikumsbescheinigungen sollten mindestens befriedigende Beurteilungen enthalten.

potentielle Paten

Die Paten sollten bereit sein, einen Schüler/eine Schülerin über einen längeren Zeitraum zu betreuen.

Betreuung meint, den Berufsfindungsprozess bis zum Ausbildungsvertragsabschluss zu begleiten. In den ersten Monaten der Ausbildung besteht eine große Gefahr des Ausbildungsabbruchs, deswegen sollte der Pate auch in dieser Zeit für den Jugendlichen/die Jugendliche Ansprechpartner sein.

Wer könnte Pate sein?

Grundsätzlich kann jeder Pate sein. Aufgrund einer Abfrage unter den Eltern unserer Schüler haben sich mögliche Paten gemeldet.

Weiterhin suchen wir vor allem rüstige, gestandene Rentner und Rentnerinnen, die auf eine lange Berufszeit zurück blicken und mit ihrer Lebens- und Berufserfahrung den jungen Leuten eine wichtige Stütze sein können.

Was bietet die Schule?

Wir wollen die Paten auf ihre Aufgabe vorbereiten. Dies kann und soll aber nur in Absprache mit den Paten geschehen. Wir werden Hilfe anbieten, soweit diese gewünscht wird. Natürlich werden wir uns mit den Paten zum Erfahrungsaustausch treffen, um das Projekt erfolgreich werden zu lassen.

Augenblicklich hat die Gesamtschule Espenstraße die Katholische Arbeitnehmerbewegung der Diözese Aachen (KAB) als Kooperationspartner gewinnen können. Beiden Kooperationspartnern ist es wichtig, weitere Partner zu finden.

Wenn die Seite der Paten gesichert ist, würden wir dieses Projekt noch in diesem Schuljahr starten können.

 

 

Es bewegt sich was!

Aktuell haben Gespräche mit zwei interessierten Eltern stattgefunden. Diese Eltern sind bereit, eine Patenschaft schon im Anschluss an die Osterferien zu übernehmen.

Die IHK,  in Person des Geschäftsführers Dr. Frank Lorenz, unterstützt unser Projekt und wird aktiv auf einer Veranstaltung um Paten werben.

Der DGB, die Agentur für Arbeit und der Volksverein haben ihre Unterstützung ebenso zugesagt.