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Bilder aus dem Schulleben

Aktuelle Informationen

Sonntag
22Nov2009

Großes Treffen der Schulsanitäter aus ganz NRW

Die Johanniterjugend NRW veranstaltete am Samstag dem 21. November 2009 ihren jährlichen Schulsanitätsdienst-Tag in Dortmund. Neben knapp 400 anderen waren auch unsere Schulsanitäter dabei.

Wisst Ihr, wie wichtig die Schulsanitäter sind? Bei jährlich über 1.400.000 Schulunfällen sind Leute gefragt, die Ahnung haben! DRK, Malteser und Johanniter Unfallhilfe heißen die großen Verbände, die in NRW Schulsanitäter ausbilden. 

Die Johanniter veranstalteten das landesweite Treffen der Schulsanitäter bereits zum fünften Mal. Wie auch die letzten Jahre gab es wieder spannende Workshops und Fortbildungsangebote für neue SSD´ler sowie für „alte Hasen“, zum Beispiel praktische Übungen im Umgang mit Sportverletzungen oder Infos zum Thema „Diagnostik“.  Insgesamt nahmen 380 Schulsanis aus ganz NRW teil.

Unsere SchülerInnen konnten zwischen 16 verschiedenen ganztägigen Workshops wählen. Sie sind in vielen verschiedenen Spezialgebieten der Ersten-Hilfe weitergebildet worden. In der Mittagspause gab es nach dem Mittagessen eine Vorführung der Feuerwehr. Abends endete der SSD-Tag mit dem Auftritt einer Rock-Band, einigen Sketchen zum Schulsanitätsdienst der vergangenen 50 Jahre und schließlich der Verabschiedung. Um 19.30 Uhr kamen wir an der Dienststelle der Johanniter in Voosen an.

Unsere SchülerInnen nahmen an folgenden Workshops teil:

  • Rebecca Rentzschke: Praxistraining für Anfänger, Fallbeispiele aus vielen Bereichen der Ersten-Hilfe,
  • Julia Christensen und Ricarda Rentschke: SSD outdoor, "on tour", Praxistraining für Klassenfahrten "im Gelände", weitgehend ohne Erste-Hilfe-Material,
  • Julia Litke, Dilek Özpolat und Chantal Yilmaz: Legale und Illegale Drogen. Praktische Übungen und Hintergrundwissen zu Schäden und Notfällen durch den Konsum von Drogen,
  • Anna Gillesen: SSD im Schwimmunterricht. Hier ging es ins Wasser, um unter Anleitung der DLRG Rettungs- und Befreiungsgriffe zu erlernen und von Besonderheiten bei Notfällen in der Wasserrettung zu erfahren.
  • Daniel Schmitz kann zukünftig täuschend echt wirkende Wunden und Verletzungen aufschminken und die nötigen Substanzen herstellen. Er nahm am dem Workshop "Realistische Unfalldarstellung (RUD)" teil.
  • Emma Boger wählte "Diagnostik für Fortgeschrittene". Praxisbeispiele und und deren medizinische Hintergründe für Schulsanis mit Erfahrung.

Hier geht's zu den Fotos

Sonntag
15Nov2009

Treffen EVENT-Team am 18.11.

Logo Event-TeamLogo Event-TeamAlle interessierte Eltern, Schüler, Lehrer (weiblich und männlich) sind recht herzlich eingeladen, wenn wir am Mittwoch wieder für die kommenden zwei Events ("Advents-Besinnung"5.Jg. und Karneval) für das laufende Schuljahr planen. Wir freuen uns über jeden, der kommt um aktiv mit zu tun. Übrigens, man muss nicht bei jedem Treffen und bei jedem Event dabei sein. Jede(r) immer so viel, wie er/sie kann.

Wir treffen uns am Mittwoch, 18.11., ab 18.30Uhr in der Mensa oder im Raum 7.5

Rückfragen an Herrn Thäsler

Samstag
14Nov2009

Montag 16. November: Internationaler Tag für Toleranz

Der 16. November eines jeden Jahres ist vor 14 Jahren von der UNESCO, der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur, feierlich als

"Internationaler Tag für Toleranz"


proklamiert worden. Hier der Artikel 4 der feierlichen Erklärung der UNESCO vom 16.11.1995:

Artikel 4: Bildung und Erziehung

4.1 Bildung ist das wirksamste Mittel gegen Intoleranz. Der erste Schritt bei der Vermittlung von Toleranz ist die Unterrichtung des einzelnen Menschen über seine Rechte und Freiheiten und die damit verbundenen Ansprüche sowie die Herausbildung des Willens zum Schutz der Rechte und Freiheiten anderer Menschen.

4.2 Erziehung zur Toleranz gehört zu den vordringlichsten Bildungszielen. Deshalb ist es notwendig, für den Unterricht zum Thema Toleranz systematische und rationale Lehrmethoden zu verbreiten, die aufklären über die kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen und religiösen Wurzeln von Intoleranz - und damit über die tieferen Ursachen von Gewalt und Ausgrenzung. Bildungspolitik und Lehrpläne sollen ihren Beitrag leisten zur Verständigung, Solidarität und Toleranz zwischen Individuen ebenso wie zwischen ethnischen, sozialen, kulturellen, religiösen oder Sprachgruppen und zwischen den Nationen.

4.3 Erziehung zur Toleranz soll sich bemühen, das Entstehen von Angst vor anderen und der damit verbundenen Ausgrenzungstendenz zu verhindern. Sie soll jungen Menschen bei der Ausbildung ihrer Fähigkeit zur unabhängigen Wertung, zum kritischen Denken und zur moralischen Urteilskraft helfen.

4.4 Wir verpflichten uns zur Unterstützung und zur Umsetzung von sozialwissenschaftlichen Forschungsprogrammen und von Lehrplänen zu den Themen Toleranz, Menschenrechte und Gewaltlosigkeit. Besondere Aufmerksamkeit verdienen deshalb die Verbesserung der Lehrerausbildung, der Lehrpläne, der Unterrichtsinhalte und Lehrbücher sowie anderer Lehrmaterialien einschließlich der neuen Unterrichtstechnologien. Ziel ist die Ausbildung solidarisch und verantwortlich denkender Bürger, die offen sind für andere Kulturen, die den Wert der Freiheit schätzen, die die Menschenwürde ebenso wie zwischenmenschliche Unterschiede achten und die in der Lage sind, Konflikte zu vermeiden oder sie gewaltfrei zu lösen.

Die UNESCO-Erklärung im Original

Montag
09Nov2009

Weitere Bilder vom Tag der offenen Tür!

Nun stehen auch die Bilder von zwei besonderen Veranstaltungen des Tages der offenen Tür auf unserer Website:

Dank der großzügigen Unterstützung der Familie Schmitt (Stall TraCon in Mönchengladbach-Odenkirchen) konnte die Schulpflegschaft am Tag der offenen Tür ein Ponyreiten anbieten. Mit dieser Attraktion wurde die Anschaffung eines "Schülerausweis-Druckers" unterstützt, damit demnächst alle Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Espenstraße einen modernen Scheckkartenausweis erhalten können.

Hier geht es zu den Bildern des Ponyreitens

Der Schulsanitätsdienst der Gesamtschule Espenstraße zeigte sich am Tag der offenen Tür von seiner besten Seite. In mehreren aufwändigen Vorführungen zeigten die Schülerinnen und Schüler, wie gut der Schulsanitätsdienst ausgebildet ist und was unsere Sanitäter alles können. Unterstützt wurden unsere Sanitäter von der "Johanniter Unfall-Hilfe", die mit mehreren Einsatzwagen den Besuchern des Tages der offenen Tür Einblicke in ihre Arbeit gaben.

Hier geht es zu den Bildern des Schulsanitätsdienstes

Sonntag
08Nov2009

Beruforientierungscamp 2009 in Hinsbeck - Die Diaschau

Vom 10. bis 14. August 2009 führte die Gesamtschule Espenstraße ihr erstes Berufsorientierungscamp durch. Für 5 Tage fuhren 50 Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs mit ihren Lehrerinnen und Begleitern nach Hinsbeck in die Jugendherberge - mit dem Rad!
Fünf Tage lang - in den Ferien - genossen sie die ersten Kontakte mit der Berufswelt, lernten sich selbst besser kennen - ihre Fähigkeiten, ihre Interessen, lernten Berufe und Berufsfelder kennen und bereiteten sich auf ihre Bewerbungsgespräche für die Praktikumsstellen vor.